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[dropcap color=“#1e73be“ font=“0″]G[/dropcap]üstrow | Vom 21.bis 23. Juli fand in Mecklenburg-Vorpommern der mittlerweile etablierte, geschätzte und hochwertige Special Forces Workshop (SFW) für Polizei-Spezialkräfte statt, der sich hauptsächlich an die jeweiligen Schießausbilder der SEK und MEK der Landes- und Bundespolizei richtet.
Auch in diesem Jahr gab es für die Teilnehmer hochwertige Weiterbildungen mit einem abschließenden SE-Wettkampf der diesmal von einem richtigen „Underdog“ gewonnen wurde.

Dabei ist der Name Special Forces Workshop mehr als nur eine Bezeichnung. Neben dem eigentlichen Vergleichswettkampf am letzten Tag, können bereits an den beiden Vortagen alle Teilnehmer tief in die Trickkiste der Ausbildungsleiter vor Ort schauen, die aus allen Bereichen des Profi-Schießsports und der Welt der Spezialeinheiten kamen. In diesem Jahr wurde das Angebot an den Workshops auf 14 angehoben, sodass bei manchen Teilnehmer die Wahl nicht ganz einfach gefallen sein dürfte. Bei den vier Stunden andauenden Workshops konnten nämlich nur drei ausgewählte an den zwei Tagen absolviert werden.

Foto: © K-ISOM

Zu Gast waren auch Schießausbilder und Experten von SE-Einheiten aus dem Ausland wie z. B. Österreich (EKO „Cobra“), Luxemburg (USP), Polen (SPAP Gdanks), dem Zoll (ZUZ) und der Bundeswehr (KSK Calw und Falschirmjägerbataillon 373) sowie von Landeskriminalämtern (LKA) und Beweissicherungs- und
Festnahmeeinheiten (BFE).

Frank Thiel, der den SFW unter der Schirmherrschaft des LKA Mecklenburg-Vorpommern ausrichtet, konnte durch eine vorherige Bedarfsprüfung die Workshops sogar noch mehr an die Wünsche und Bedürfnisse der strikt behördlich gehaltenen Teilnehmer ausrichten, was sich absolut bewährte.

[box type=“custom“ radius=“24″ border=“#1e73be“]Auszug aus K-ISOM Nr. 05/2014 – Den ganzen Artikel lesen Sie bei unserem Kooperationspartner K-ISOM “International Special Operations Magazine” im Heft Nr. 05/2014. Bestellen können Sie die Ausgabe HIER.[/box]