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Bayern / Mecklenburg-Vorpommern | Nach dem tödlichen SEK-Einsatz am vergangenen Mittwoch bei dem ein 32-jähriger SEK-Beamte durch einen feigen Angriff getötet wurde, drückt nun auch seine ehemalige Heimatstadt in Mecklenburg-Vorpommern sein tiefes Mitgefühl aus. Die Stadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim, in dem der Polizist aufgewachsen ist und fast 15 Jahre im Dienst der Freiwilligen Feuerwehr war, veröffentlichte zum Gedenken eine Traueranzeige.

Wie in ganz Deutschland, fahren die Streifenwagen der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommerns ebenfalls mit Trauerflor. Mecklenburg-Vorpommerns Polizistinnen und Polizisten bekunden damit als äußeres Anzeichen der Anteilnahme ihre Trauer. „Der gewaltsame Tod des bayrischen Polizisten hat mich und die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern stark erschüttert„, so Innenminister Lorenz Caffier. „Wenn die Streifenwagen der Polizei Trauer tragen und von ihren Funkantennen Trauerbänder wehen, zeigt dies unseren Freunden im Süden der Republik, dass unsere Polizistinnen und Polizisten ihnen in der schweren Zeit der Trauer beistehen und den Hinterbliebenen Trost spenden.“

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Auch zahlreiche Polizeibehörden bekunden ihre Anteilnahme und Trauer in den sozialen Kanälen.