Brandenburg

SEK klärt mutmaßliche Bedrohungslage in Stahnsdorf

Stahnsdorf | Am gestrigen Montag wurde die Polizei Brandenburg nach Stahnsdorf zu einem Einfamilienhaus gerufen, da dort eine männliche Person „durchdrehen“ solle. Auch erhielt die Polizei Kenntniss, dass von dem Mann möglicherweise eine Gefahr ausgehen und dieser Zugriff auf Schusswaffen haben könnte.

Einsatzkräfte der Polizei sperrten den Bereich rund um das Haus ab und zogen zur Unterstützung das Spezialeinsatzkommando (SEK) sowie die Verhandlungsgruppe (VG) hinzu. Vorsorglich kamen auch Feuerwehr und Rettungsdienst zum Einsatz.

Der Stahnsdorfer konnte schließlich von den Spezialeinsatzkräften widerstandslos überwältigt werden. Aufgrund der psychischen Ausnahmesituation kam der Mann in eine Fachklinik.
Im Anschluss wurden in dem Haus mehrere Schusswaffen aufgefunden und sichergestellt.

Wegen des Polizeieinsatzes wurden zeitweise die angrenzenden Straßen abgesperrt. Verletzt wurde niemand.

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