Polizei intern

Interventionsübung der Polizei Hamburg bei terroristischen Lagen

Hamburg | Mit mehr als 100 Einsatzkräften übte die Polizei Hamburg am Mittwoch die polizeiliche Intervention bei verschiedenen terroristischen Szenarien auf dem Gelände der Reichspräsident-Ebert-Kaserne. Bei der ersten Vollübung nach dem neuen Anti-Terror-Konzept, das die Hamburger Polizei nach den Terroranschlägen von Paris und Brüssel erarbeitet hatte, probten Streifenbeamte gemeinsam mit Spezialkräften der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE) der Bereitschaftspolizei sowie den Spezialeinsatzkräften des Mobilen Einsatzkommando (MEK) das Vorgehen gegen schwer bewaffnete Täter. Im vergangenen Herbst hatte die Hamburger Polizei ein neues sondergeschütztes Fahrzeug Survivor I, Sturmgewehre, ballistische Schutzhelme und Westen bekommen – wir berichteten.

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