Polizei intern

NRW Innenminister eröffnet Amok-Trainingszentrum der Polizei

Trainingsstätte der Polizei für herausragende Lagen eröffnet

Bochum | Die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus stellt die Polizei NRW vor immer größere Herausforderungen. Anschläge in der jüngsten Vergangenheit haben verdeutlicht, dass die Täter mit ihren Angriffen auch vor wehr- und schutzlosen Menschen keine Rücksicht nehmen. Im Anschlagsfall zählt daher jede Sekunde. Da Spezialeinheiten ggf. eine zu lange Vorbereitungs- und Anreisezeit benötigen, werden solche Einsätze zunächst durch die Beamtinnen und Beamte des Wach -und Wechseldienstes bewältigt.

Die neue Trainingsstätte hat das Ziel, in einem nachgebauten, urbanen Gelände solche Situationen realitätsnah zu simulieren, um die Erfolgsaussichten der eingesetzten Beamten zu maximieren und das Verletzungsrisiko zu minimieren.

Dazu wurde ein ehemaliger Baumarkt in Bochum-Langendreer umgebaut, um die erforderlichen Bedürfnisse der intensiven Trainingsszenarien zu erfüllen. Nach den ausgiebigen Umbaumaßnahmen steht er nun den Polizeipräsidien Essen/Mülheim an der Ruhr, Bochum, Gelsenkirchen, Oberhausen und Recklinghausen zur Verfügung.

Bei der feierlichen Eröffnung am Freitag, 12. April wurde der Polizeipräsident der Städte Essen und Mülheim an der Ruhr, Frank Richter und NRW Innenminister, Herbert Reul (CDU), als Ehrengast begrüßt. Innenminister Reul machte sich selbst ein Bild von dem Amok-Trainingszentrum und seinen vielfältigen Trainingsmöglichkeiten.

Zunächst wurden einige Sequenzen gezeigt, die einen Einblick in das Training der Beamtinnen und Beamten geben.

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