SEK - Einsätze

SEK stellt Pistolen und Gewehre sicher | Sportschütze verhaftet

Spezialeinheiten NRW | Foto: Archiv © Ralf Röger

Essen – Wie das Nachrichtenportal DerWesten.de mitteilt, hat ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei am vergangenen Mittwoch (27.07.2011) einen 60-jährigen Sportschützen in seiner Wohnung in Essen-Kray festgenommen.
Der sozialpsychiatrische Dienst der Stadt Essen hatte die Polizei um Unterstützung gebeten.

Da bekannt war das der 60-jährige Rollstuhlfahrer als Sportschütze aktiv ist und über mehrere Schusswaffen verfügt, kamen Beamte der Verhandlungsgruppe (VG) und das Spezialeinsatzkommando (SEK) zum Einsatz.
Während die speziell geschulten Kräfte der VG den Mann in Gespräche verwickelten, drangen die SEK Kräfte in die Wohnung ein. Dort wurde der Mann überwältigt und festgenommen.
Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten mehrere nicht registrierte Pistolen und Gewehre.
Der 60-Jährige konnte nach Rücksprache mit den psychosozialen Betreuern der Stadt in seiner Wohnung bleiben, erfuhr DerWesten.de.

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2 Comments

  1. Der Sozialpsychatrische Dienst ( oder was auch immer für eine soziale Einrichtung ) wird durch das SEK real ?

    Ich weiss nicht, was Sie für Vögel in den sozialen Bereichen kennen, ich kenne dort nur Sozial Space Invader Zocker, die so wie normale Leute Brote essen, völlig korrekte Leute ins Unglück stürtzen, weil deren angeblicher Professionalitätsgrad doch über dem einer nichtfaschistischen Gesellschaft liegt.

    Ich habe gute Nerven, wüsste aber nicht, was ich als Polizist machen würde, wenn mich solche Leute rufen würden.

    Habe in der Angelegenheiten zwar keine traumatischen Erfahrungen gemacht, aber finnzielle. Meine Mutter z.B. war nicht in einem Schützenverein o.ä., Sie glaubt, wie viele solcher Menschen, dass Sie mit 73 Jahren eine gewisse Hilfe benötigt.

    Die Sozialspezies verursachen in solchen Angelegheiten völlig abnormale Kosten, Betreuer, die 55 Euro die Std. für Strassenbahn fahren nehmen u.v.m. .

    Die verhalten sich bei einem Infofrühstück oder was auch immer der Sinn ist, wie normale Leute. In der Luft liegt das Heim, das dann leicht 3.000 Euro im Monat kostet. Was denen auch egal ist.

    Alles ziemlich unglaublich in der normalen Welt. Ich kenne die vorbildlichen Aufgelegt Schützen im Verein, die fangen mit 80 erst richtig an.

  2. War der Einsatz des SEK angemessen? Das kann man aus dem Beitrag nicht herauslesen. Die Tatsache, dass ein Sportschütze seine Waffen zu Hause aufbewahrt, ist in der ganzen Welt ein Normalfall. Gegen einen alten schwerbehinderten Rollstuhlfahrer auf so eine brutale Weise vorzugehen, scheint mir allein eine deutsche Spezialität zu sein. Zusätzliche, nichtregistrierte Waffen eines Sportschützen sind ein Vergehen (§2, Abs. 2 WaffG) und kein Verbrechen.
    Dr.Dr. Jan Berwid-Buquoy (Hauptmann a.D)
    Verband der Offiziere und Fähnriche des Tschechischen Heeres

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