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SEK nimmt Tatverdächtigen nach Banküberfall am selben Tag fest

Symbolfoto SEK Bayern
Symbolfoto SEK Bayern

Am Freitagmorgen (04.01.2013) gegen 09:00 Uhr betrat der 34-Jährige mit einer Schusswaffe bewaffnet die Bank, bedrohte drei Angestellte und forderte die Herausgabe des Bargeldes. Anschließend verließ der vermummte Tatverdächtige in aller Ruhe das Gebäude und verschwand spurlos in Richtung Miltenberg.
Eine sofort eingeleitete Großfahndung, an denen sich neben der Miltenberger Polizei zahlreiche Streifenbesatzungen anderer Polizeidienststellen sowie Beamte der Kripo Aschaffenburg beteiligten, ergebnis los.

Bei den polizeilichen Ermittlungen, die in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg geführt wurden, ergaben sich für die Beamten der Kripo Aschaffenburg im Laufe des Tages erste Hinweise auf einen 34-Jährigen, der bereits aus der Rauschgiftszene bestens bekannt ist. Nachdem vieles dafür sprach, dass bei dem Überfall eine echte Schusswaffe Verwendung gefunden hatte, wurde ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der bayerischen Polizei für die Festnahme angefordert.

Die Spezialeinsatzkräfte trafen am Abend ein und nahmen den 34-Jährigen gegen 19:45 Uhr fest, als dieser seine Wohnung verlassen hatte. Bei dem SEK-Zugriff erlitt der Mann leichte Verletzungen. Die Tatwaffe und auch die Beute sind bislang noch verschwunden.

Der Beschuldigte wurde anschließend zur Dienststelle der Kripo nach Aschaffenburg gebracht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Aschaffenburg dauern an.

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