SEK - Einsätze

Übung zur Bewältigung eines bioterroristischen Anschlags

Berlin | Vom 10. bis 12. Oktober 2017 übten Landespolizei, Bundespolizei, Bundeskriminalamt, die Berliner Feuerwehr sowie das Robert-Koch Institut in der Trainingsstadt ‘Fighting City’, auf dem Polizeigelände in Ruhleben, die Bewältigung eines bioterroristischen Anschlags. Gemeinsam wurden in diesem komplexen Szenario bestehende Einsatzkonzepte zur Gefahrenabwehr, zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung und zur Strafverfolgung erprobt und bei Bedarf optimiert. In der Spitze waren über 300 Beteiligte gleichzeitig an der Übung mit dem Namen ‘Wunderbaum‘ eingebunden.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (r.) besucht am Dienstag die Übung | Foto: © Tomas Moll
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Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD), Gesundheitssenatorin Dilek Kolat (SPD) und Polizeipräsident Klaus Kandt besuchten am Dienstag die Übung und betonten vor Journalisten die Wichtigkeit. “Ja wir müssen üben. Besonders das Zusammenwirken der verschiedenen Behörden in unterschiedlichsten Szenarien, um optimal im Falle eines Worst-Case-Szenarios vorbereitet zu sein“, sagte Geisel. Eine besondere Rolle spiele auch die Eigensicherung der Kräfte, damit diese gesund aus dem Einsatz nach Hause kommen. Aktuell bestehe allerdings keine konkrete Bedrohungslage für Berlin, so der Innensenator.

 

Übungsszenario Wunderbaum | Foto: © Tomas Moll

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