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Raubüberfall am Berliner Kudamm auf Juwelier

Berlin | Am Donnerstagnachmittag überfielen mehrere Täter den Flagshipstore des Edel-Juweliers ‚Chopard‘ am Berliner Kurfürstendamm. Wie Polizeisprecher Martin Halweg am Tatort am Abend sagte, sollen die Täter gegen 16.20 Uhr das Geschäft betreten und mehrere Glasvitrinen eingeschlagen haben. Ein Wachmann wurde nach ersten Erkenntnissen mit einem Hammer niedergeschlagen und erlitt dabei schwere Verletzungen im Rückenbereich.

eingeschlagene Glasvitrinie im Juwelier | Foto: © Tomas Moll

Nachdem zunächst ein Täter an der Tür des Juweliers geklingelt hatte und den Laden betrat, soll ein Komplize den Wachmann von hinten angegriffen haben. Mindestens ein weiterer Täter soll Schmiere gestanden haben. Mit Uhren und Schmuck flüchtete das Trio in zunächst unbekannte Richtung. Mit Spürhunden suchte die Polizei nach den Flüchtigen vom Geschäft aus den Kurfürstendamm Richtung Halensee entlang.

Kriminaltechniker am Einsatzort | Foto: © Tomas Moll

Bis in die späten Abendstunden untersuchten Ermittler den Tatort und sicherten Spuren. Die Räuber sollen unter anderem Einbruchswerkzeug zurück gelassen haben. Zwischen den Scherben der zerstörten Vitrinen lagen neben Uhren auch Schmuck verstreut auf dem Boden.

Ermittler untersuchten den Tatort bis in die späten Abendstunden | Foto: © Tomas Moll

Über den Wert der Beute machte die Polizei keine Angaben. Die Ermittlungen und Fahndung nach den Tätern dauern an.

Bereits im Dezember 2014 wurde eine Filiale des Juweiliers ‚Chopard‘ im KaDeWe überfallen.

Ermittler untersuchten den Tatort bis in die späten Abendstunden | Foto: © Tomas Moll
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